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Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern



Mutterschutz und Elternzeit

Foto: R_K by Alexandra Bucurescu /pixelio.de

 

 

Mutterschutz

Der gesetzliche Mutterschutz hat die Aufgabe, schwangere und stillende Arbeitnehmerinnen vor Gefahren, Überforderung und Gesundheitsschädigung am Arbeitsplatz, vor finanziellen Einbußen sowie vor dem Verlust des Arbeitsplatzes während der Schwangerschaft und einige Zeit nach der Entbindung zu schützen. Rechtsgrundlagen hierzu bieten das Mutterschutzgesetz (MuSchG) und die Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV). Hier werden u. a. die Gestaltung des Arbeitsplatzes, Beschäftigungsverbote bei gefährdenden Tätigkeiten, der Mutterschaftsurlaub und der Kündigungsschutz geregelt.

Foto: Hubertus Blume / Fotolia.com

Elternzeit

Durch die Elternzeit erhalten ArbeitnehmerInnen die Möglichkeit, sich der Betreuung und Erziehung ihres Kindes zu widmen und gleichzeitig ihr Arbeitsverhältnis aufrechtzuerhalten. Während der Elternzeit ist die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses gemäß § 18 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) grundsätzlich unzulässig. In besonderen Ausnahmefällen kann der Arbeitgeber auf Antrag von der Abteilung Arbeitsschutz und technische Sicherheit im LAGuS eine Zulassung zur Kündigung erhalten.

 

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